Hallo Welt!

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Beitrag. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktiviere die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

Freue mich über jeden Dark Side Bakery Share...
Share on Facebook0Share on Google+0

Hallo Welt!

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Beitrag. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktiviere die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

Freue mich über jeden Dark Side Bakery Share...
Share on Facebook0Share on Google+0

Lockenstab und Glätteisen – im Nu ein anderer Look

Ein Lockenstab ist perfekt dafür, vor einem Event sein Styling in relativ kurzer Zeit komplett zu verändern, ohne die Haare zu waschen, auf Wickler zu drehen und aufwendig trocknen zu müssen. Lockenstäbe arbeiten mit Dampf oder Wärme, sind aus Metall oder Keramik und je nachdem, wie du ihren Durchmesser wählst, kannst du damit große Locken oder kleine Kringel erzeugen. Es gibt große Unterschiede bei Lockenstäben. Daher sollte man sich vor dem Kauf ausführliche Lockenstab Tests ansehen. Anders als bei Wicklern muss dein Haar bei der Anwendung eines Lockenstabes restlos trocken sein. Da deine Haare bei der Anwendung in engsten Kontakt mit Hitze kommen, ist es besonders wichtig, das du ein Haarstylingprodukt mit Hitzeschutz verwendest. Das sprühst du vor der Verwendung des Lockenstabes auf, so dass dein Haar vor Austrocknen und Haarbruch geschützt ist. Falls du nicht so geübt sein solltest, teilst du die Strähnen alle am besten schon vor dem Aufheizen des Lockenstabes ab, so kannst du sie schnell „verarbeiten“.

Die Strähnen solltest du nicht zu dick wählen, damit sich die Locken nicht zu schnell aushängen. Du wickelst dann die erste Strähne um den aufgeheizten Stab, hältst sie kurz fest und lässt sie hinunterfallen. Oder du ziehst die Strähne noch aufgerollt vom Stab und steckst sie zum Auskühlen am Kopf fest – auf diese Weise sind die Locken später haltbarer. Wenn du die festgesteckten Ringelsträhnen vor dem Lösen noch mit Spray fixierst, kannst du ein optimales Ergebnis erzielen.

Lockenstab von Babyliss

Ein Glätteisen arbeitet mit dem selben Prinzip der Erwärmung, nur rollst du die einzelnen Strähnen nicht auf sondern „bügelst“ sie quasi glatt.

Beide Instrumente sind perfekt für eine spontane Veränderung des Looks.

Extensions – mehr Länge und mehr Fülle

Wer kennt das nicht: Man kann es kaum abwarten, dass die Haare wieder eine bestimmte Länge erreicht haben, oder man hätte gern mehr Fülle auf dem Kopf. In einer solchen Situation habe ich mich für Extensions entschieden.

Hier kannst du zwischen verschiedenen Haarqualitäten und -längen wählen. Wichtig ist vor allem, dass die Farbe und die Struktur deinem Haar entspricht, damit das Resultat möglichst natürlich wirkt. Die Strähnen der Extensions enden in einem kleinen Keratinplättchen, welches mittels einer speziellen Wärmezange mit deinem Eigenhaar am Ansatz „verschweißt“ wird (Bonding). Das eigene Haar nimmt dadurch keinen Schaden, da das Keratin durch spezielle Lösungsmittel wieder aufgelöst werden kann, so dass die Strähnen jederzeit entfernt werden können.

Extension verleihen Ausdruck

Ein anderes Verfahren arbeitet mit Strähnen, die am Ende mit Klebestreifen arbeiten (Tapes), die ebenfalls dauerhaft im Haar halten. Wichtig ist, dass man mit Bondings und Tapes genug Abstand von Scheitel, Gesichtshaaransatz und Nacken einhält, damit die Ansatzstellen nicht etwa durch eine Hochsteckfrisur sichtbar werden.

Falls dir das alles zu viel Aufwand ist, kannst du auf sogenannte Clip-In-Extensions zurückgreifen, die ich selbst auch sehr gern verwende. Dabei endet jede Strähne in einer flachen Haarspange und du kannst selbst passend zu deinem Stylingwunsch immer wieder neu entscheiden, wo du die Strähnen anbringst und wie viele es sein sollen.

Wickler, Papilotten und Co – Lockenpracht selbst gemacht

Von Natur aus hat mein Haar eine leichte Wellenstruktur, manchmal trage ich es aber auch gern stärker gelockt. Je nachdem, ob du weiche Wellen oder krause Ringel erhalten möchtest, musst du den Durchmesse der Wickler wählen. Für große Wellen kannst du dein frisch gewaschenes oder angefeuchtetes Haar auf große Klettwickler drehen, trockenföhnen oder lufttrocknen lassen. Letzteres dauert allerdings lange, da musst du schon den halben Tag mit Lockenwicklern herumlaufen. Willst du den Effekt intensivieren, kannst du vor dem Aufwickeln Schaumfestiger oder Flüssigfestiger ins Haar massieren.

Für sehr krause Löckchen drehe ich mein Haar gern über Nacht auf Papilotten. Auch dafür sollte dein Haar frisch gewaschen oder angefeuchtet sein. Du kannst weiche Schaumstoffpapilotten aus der Drogerie verwenden, oder dir mit Taschentüchern oder Alufolienstreifen behelfen. Einfach die Strähne von der Spitze her aufwickeln und die Enden der Papilotte verzwirbeln oder verknoten. Auf dieser Art von Wicklern kannst du dann sogar schlafen.

Freue mich über jeden Dark Side Bakery Share...
Share on Facebook0Share on Google+0

Tönen und Colorieren – die schnelle Typveränderung

Die Regale der Drogerien sind überfüllt mit Produkten für den Farbwechsel auf dem Kopf. Vor allem unterscheiden sie sich in der Haltbarkeit der Farbe und gleichzeitig in der Stärke des Eingriffs in die Haarstruktur. Während sich Tönungs-Shampoos und Schaumtönungen wie ein Film um dein Haar legen, rauen Colorationen seine Schuppenschicht auf, um die Farbpigmente tiefer ins Haar zu bringen. Je nachdem, wie deine natürliche Haarfarbe aussieht, bieten sich dir dazu passende Veränderungsmöglichkeiten.

Mein Naturton ist ein aschblond, dunkelblond oder Straßenköter„-blond, wie böse Zungen es nennen, so dass es mir schon mit Schaumtönungen gelingt, beeindruckende Rottöne oder ein sattes Schokoladenbraun zu erreichen. Solltest du von Natur aus hellblondes Haar haben, kann jeglicher Rotton schnell zum Karottenkopf mutieren. Wenn du schwarzes Haar hast, kannst du kaum eine Farbveränderung erreichen, ohne die Haare vorher aufzuhellen.

Generell sollten die natürliche Haarfarbe und die, die man anstrebt, auf der Farbskala nicht allzu weit auseinanderliegen, um ein schönes Ergebnis zu erreichen.

Blondieren – einmal Goldlöckchen und retour…

Je nachdem, was Stars und Sternchen aktuell vorgeben, ist wasserstoffblondes Haar abwechselnd unglaublich angesagt oder total out. Irgendwann wollte auch ich es wissen: Wie steht mir der strahlende Look? Ausprobiert habe ich es selbst mit einem Produkt aus der Drogerie und das Resultat war leuchtend blond und spröde!

Blondierung

Blondierungen wirken durch ihren Anteil an Wasserstoffperoxyd, welches, laienhaft gesprochen, die Schuppenschicht der Haare „aufbricht“ und die eigenen Farbpigmente „herausholt“. Depigmentiertes Haar wirkt dann fast weiß; und hat man diesen Zustand erst einmal erreicht, kann man gewünschte Farbtöne wieder ins Haar einbringen, z.B. einen tollen Goldton oder – falls man es abgefahren punkig liebt – rosa oder neongrün.

Problematisch ist, das die aufgeraute Schuppenschicht die Haare schnell trocken und spröde werden lassen. Gebleichtes Haar ist daher sehr bedürftig nach Feuchtigkeitsspülungen und Pflegeprodukten und du solltest das Blondieren deiner Haare nicht allzu oft wiederholen, da der strapazierende Effekt den Schaden an der Haarsubstanz jedes Mal verstärkt. Im schlimmsten Fall können Haare dann beim Kämmen einfach reißen. Trotzdem musst du natürlich regelmäßig den dunkel nachwachsenden Ansatz aufhellen, es sei denn, der soll Bestandteil eines extravaganten Looks sein.

…und wieder zurück zum braven Brünett

Braune HaareIrgendwann hatte ich genug vom Goldlöckchen-Look und wollte zurück zu Schokobraun. Eine solche Extremveränderung ist nicht ganz einfach in Eigenregie durchzuführen und auch manche Frisöre haben damit ihre Schwierigkeiten. Da bei mir alles gut gehen sollte, entschied ich mich für einen Frisör-Besuch. Glücklich und mit einem warmen Schokoladenton auf dem Kopf verließ ich den Laden und dachte an nichts Böses…Nach der ersten Haarwäsche kam mir der Farbton schon anders vor, nach dem zweiten Waschen trat die schreckliche Wahrheit zutage: Moosgrün! Die Frisörin erklärte es mir in folgender Weise: Die roten Pigmente, welche mitverantwortlich sind für die warme Wirkung des Brauntons, sind größer als andere Farbanteile und haften deshalb auch schlechter an der Haarstruktur. Sie werden als erstes ausgewaschen, so dass dem Braun der Rotanteil entzogen wird. Übrig bleibt: Grün!

Eine Zeit lang musste ich meine Haare mit einem roten Tönungsshampoo waschen, um diesen Effekt zu auszugleichen.

Mein Fazit zum extremen Bleichen der Haare: Lass dich vorher vom Profi beraten, lass es am besten auch den Profi durchführen und sei dir sicher, dass du es nicht schon in wenigen Wochen ungeschehen machen möchtest!

Strähnchen – ohne Hilfe gelingt es nur Profis

Wenn du nicht deinen kompletten Farbton verändern möchtest, sondern nur Strähnchen colorieren oder blondieren möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die jedoch in Eigenregie schwer zu bewältigen sind. Bei sogenannten Haubensträhnchen ziehst du dir eine Folienhaube über den Kopf , die Ähnlichkeiten mit den Kopfbedeckungen von professionellen Schwimmern hat. Mit einem Instrument, das an eine Häkelnadel erinnert, stichst du hindurch und ziehst eine Haarsträhne heraus. Das wiederholst du so lange, bis du meinst, genug Strähnchen über den ganzen Kopf verteilt zu haben und verleihst diesen durch Coloration oder Blondierung anschließend ihre Farbe – praktischerweise sind sie ja durch die Haube von der restlichen Haarmasse getrennt. Mit dieser Methode erhältst du dünne und regelmäßige Strähnchen, wobei der Aufwand vergleichbar groß ist und du eventuell die Hilfe einer gute Freundin in Anspruch nehmen solltest, um dich nicht zu sehr verrenken zu müssen.

Dennoch ein Tutorial hier:

Die regelmäßige Optik der Haubensträhnchen ist in den letzten Jahren aus der Mode gekommen. Bevorzugt werden Strähnen, die optische Highlights und Akzente setzen. Einen solchen Look kannst du durch Foliensträhnen oder Kammsträhnen erreichen. Dabei werden Strähnen durch Scheiteln und Kämmen abgeteilt und zum Colorieren in Folie gelegt.

Freue mich über jeden Dark Side Bakery Share...
Share on Facebook0Share on Google+0